Schulbau - weiter geht's!

April 22 Endlich kann wieder mit fast vollen Kräften geplant und losgelegt werden! Wir visieren den nächsten Bauabschnitt an! Fast 500 000 Euro konnten inzwischen gesammelt werden - nur noch 104 000 Euro fehlen! DANKE für jede weitere Spende!

+ +  Weihnachtsaktion "Hoffnungsbackstein-Geschenke"  + +

 

Die Weihnachtsaktion „Hoffnungsbacksteine“ ist angelaufen! Auch in diesem Jahr können wieder symbolische „Hoffnungsbacksteine“ unseres Schulbaus in Indien als kreatives und gutes Weihnachtsgeschenk erworben werden. Jeder Käufer erhält eine Geschenkurkunde, die für den Beschenkten personalisiert und zum Weihnachtsfest überreicht werden kann. Wer noch kein passendes oder sinnvolles Geschenk für seine Lieben gefunden hat, kann hier also doppelt Gutes tun!

 

Unterstützt wird damit in diesem Jahr vor allem unser Schulbau in Tenali, Südindien. Über 600 Kinder aus verarmten und verwaisten Verhältnissen sollen hier die Möglichkeit zu qualitativem Unterricht, medizinische Versorgung und kostenloses Essen erhalten. Die Corona-Zeit hat tiefe Spuren hinterlassen und viele Kinder tief traumatisiert. – Der indischen Mutante „Delta“ sind dort im Frühjahr innerhalb weniger Wochen hunderttausende zum Opfer gefallen. Kinder mussten miterleben, wie unzählige ihrer Lieben und Nachbarn erkrankten und viele von Ihnen starben. Viele ohnehin arme Familien verloren ihre Ernährer. So wollen wir auch in diesem Jahr ganz besonders an diese Kinder denken und helfen, einen Ausweg aus dem Teufelskreis der Armut zu finden.

Auch das medizinische Notfallcenter kann jedoch weiterhin gerne unterstützt werden.

 

 

Die Backstein-Geschenke können in der Gärtnerei Geywitz, der Ölmühle Illingen erworben werden  oder hier auf unserer Vereinshomepage.

 

Herzliche Einladung - HFI Event 1.11.21

+ + Großer Notstand für Kinder und Jugendliche + +

Okt 2021 Die Pandemie schwächt ab - der Notstand bleibt. Vor allem die sozialen Folgen für Kinder und Jugendliche sind dramatisch. Vielerorts ist immer noch kein Unterricht möglich - ordentliche Schulen gibt es ohnehin wenige. Auch für deutsche Kinder und Jugendliche hat der Bildungseinschnitt spürbare Konsequenzen. In Indien ist er jedoch existenziell. Ohne Bildung kein Beruf - ohne Beruf zu einem Leben in Armut verdammt.

 

Das folgende Video gibt einen guten Kurzeinblick über die dramatischen Folgen der Pandemie:

https://www.youtube.com/watch?v=9kOgnYotaXs

 

+ + Welle endlich abgeschwächt + +

Aug./Sept. 2021 Endlich. Indien darf etwas aufatmen. Die Zahlen der Infizierten sinken, die der Intensivpatienten auch. Die Welt rätselt im Moment warum - die Menschen in Indien sind einfach erleichtert über dieses kurze Aufatmen. Keiner weiß schließlich, wann die nächste Welle kommt. Viel Zerstörung hat sie allerdings hinterlassen, diese letzte große Monsterwelle der Delta-Variante. Keine Familie ohne Todesfall - das wird uns immer wieder gesagt. Auch unsere Freunde sind davon betroffen - und wir trauern mit ihnen. Indien braucht weiterhin dringend Hilfe: Familien haben ihre Ernährer verloren, Kinder ihre Eltern, Menschen kämpfen mit den Langzeitschäden von "Long-Covid". Die Bevölkerung, die ohnehin in so schwerer Armut lebt, hat bitter geblutet. Eine gute Botschaft gibt es für uns jedoch: Die Bauarbeiten am Medizinischen Notfallcenter und an unserer Schule in Tenali dürfen endlich wieder aufgenommen werden.

+Indien in großer Not - Helfen Sie mit!+

Indien hat endgültig die Kontrolle über Corona verloren: Medizinische Hilfe wird dringendst benötigt! Rasende Ansteckungsrekorde, Zusammenbruch der medizinischen Versorgung, Menschen, die auf den Straßen sterben. Indien erlebt das, wovor die ganze Welt sich in den letzten Monaten gefürchtet hat. Auf brutale Weise wird nun vorgeführt, was passieren kann - ohne gezielte Sicherheitsmaßnahmen, sinnvoll geführte Lockdowns und vor allem ohne eine ordentliche Impfstrategie. Wieder einmal zeigen sich die schrecklichen Mängel der indischen Regierung - Unfähigkeit, Unstrukturiertheit, Planlosigkeit. Auch wenn mit viel Trara die "größte Impfkampagne der Welt" angekündigt worden war - ein Impfen der gesamten Bevölkerung war tatsächlich nie vorgesehen gewesen. Gehofft wurde, alles könnte sich mit einer natürlichen Herdenimmunität regeln. Vor allem aber rächt sich auch die Politik der letzten Jahr der hindu-nationalistischen "Regierung Modi": Das Etablieren eines ordentlichen Gesundheitssystem war nie Priorität. NGOs wurde die Luft abgeschnürt, westliche Hilfswerke aus dem Land geworfen. Dass nun westliche Regierungen um Hilfe gebeten werden zeigt, wie furchtbar die Lage ist. Die Bevölkerung schreit um Hilfe: Auf den Straßen bei ihren Angehörigen, in Textnachrichten und Posts auf sozialen Netzwerkerken während sie mit dem Tode ringen. Sauerstoff können wir nicht liefern, wer aber helfen möchte, armen Menschen die Medikamente und Behandlung zu schenken, die noch möglich sind: Über das gerade öffnende Notfallcenter und Medical Camps unserer Partner versuchen wir jede medizinische Hilfe möglich zu machen!!

+  Mehr als 116.000 Neuinfektionen  +

April 2021: Auch Indien wird von einer neuen Welle von Infektionen überrollt: Mehr als 116.000 Neunfizierte am Tag lassen die Angst vor einem erneuten harten Lockdown auferstehen. Schon flüchten die ersten Wanderarbeiter wieder tausende Kilometer zurück in ihre Heimat um im Falle eines Lockdowns wie im Frühjahr/Sommer 2020 bessere Überlebenschanchen zu haben. Auch wenn von Seiten der Regierung Impferfolge gefeiert werden merkt der Großteil der Bevölkerung, die unter Armut leidende ländliche Bevölkerung, nicht viel davon.

+ Das Notfallzentrum weitet sich aus +

Das Notfallzentrum weitet sich aus! Mit Unterstützung der lokalen Behörden wird nun nicht nur eine Notaufnahme ausgestattet, sondern werden bestehende Gebäude auf dem Gelände von UCCI zu einem Krankenhaus mit geplanten 100 Betten und 5 Ärzten zur Weiterversorgung ausgebaut! Wir freuen uns, dass die Bauarbeiten dazu inzwischen in vollem Gange sind. Da die Kosten dafür bisher nur zum Teil gedeckt sind und in diesen Corona-Notzeiten vor allem erst einmal versucht wird, die medizinische Versorgung so schnell wie möglich zu ermöglichen, zählt weiterhin jede Spende!

+ Notzulassung zweier Impfstoffe +

Jan. 2021 Auch in Indien wurden erste Impfstoffe zugelassen:

 

https://www.tagesschau.de/ausland/indien-impfstoffe-101.html

+ Hilfe durch Hoffnungsgeschenke +

Dez. 2020 Medizinische Hilfe ist weiterhin dringend nötig - und der Bau des Notfallcenters ist in der ersten Phase. Für die Einrichtung des geplanten "Emergency Rooms" und alle medizinischen Geräte werden weiterhin einige tausend Euro benötigt. Beteiligen kann man sich nun auch in Form besonderer Weihnachtsgeschenke: Mit der Aktion "Hoffnungsbacksteine" kann ein symbolischer Backstein zum Bau und der Einrichtung des Notfallcenters erworben werden. -Siehe auf dieser Homepage!

+ + Fallzahlen bei 9,7 Millionen + +

Dez. 2020 Die Fallzahlen in Indien steigen weiter in die Höhe. Die Verlangsamung des Anstiegs lässt etwas Hoffnung zu - weiterhin gilt jedoch, dass Statistiken in Indien  so schwer zu erheben sind, dass von deutlich höheren Zahlen . insbesondere deutlich höheren Todeszahlen - ausgegangen werden kann. Die Regierung trifft nun Vorbereitungen für die größte geplante Impfserie der Welt. Für 1,3 Milliarden Menschen wären dabei jeweils mindestens zwei Impdosen nötig.

+ + Erste Schritte zum Notfallcenter + +

Sept. 2020 Über 6 Millionen Corona-Fälle sind inzwischen registriert worden - die Dunkelziffer dürfte sogar noch einmal deutlich höher liegen. Damit liegt Indien nun auf Platz 2 der weltweiten Rekordzahlen - direkt hinter den USA. Über die Zahl der Todesopfer wird stark spekuliert, da auch hier die eigentlichen Zahlen nur schwer zu ermitteln sind. Fest steht, dass die alltägliche Situation dramatisch ist. Die traurige Nachricht, dass es inzwischen auch im Kreise unserer Partner und Freunde von UCCI erste Todesopfer gibt, hat uns in dieser Woche erreicht und tief bewegt. Die ersten Schritte hin zu einem medizinischen Notfallcenter laufen nun auf Hochtouren. Etwas Praktisches, das getan werden kann. Wir danken für jede kleine weitere Spende. Jeden Euro, der gespendet wird, wird direkt weitergegeben werden.

+ + Rekordzahlen - medizinische Versorgung im Engpass + +

31.08.2020 Die Fallzahlen der registrierten Corona-Fälle in Indiens steigen weiterhin mit rasanter Geschwindigkeit. Mit fast 79 000 neuen Fällen innerhalb nur eines Tages wurde nun ein weltweiter Rekord erreicht. Trotzdem werden weitere Lockerungen in Kraft treten - auch partielle Lockdowns sind für die Wirtschaft nicht mehr tragbar. Die Bevölkerung Indiens befindet sich inzwischen in einer tiefen und multiplen Krise. Die Probleme reichen über Ächtung und Verstoßen von an Corona-Erkrankten bis hin zu Selbstmorden von im Lockdown in den Ruin getriebenen Menschen. Besonders dramatisch ist jedoch die mangelnde medizinische Versorgung: In der Region um Kethanakonda ist beispielsweise das einzige (in ca 1 Stunde erreichbare) Krankenhaus in Vijayawada durch Corona-Erkrankte so überfüllt, dass keine weiteren Patienten - weder Corona-Fälle noch andere Erkrankte - aufgenommen werden können. Auch Notfallerkrankungen können nicht mehr behandelt werden. Derartige Zustände finden sich nun überall in Indien. Unsere Freunde von UCCI haben inzwischen weitreichende formale Unterstützung von der lokalen Regierung zugesichert bekommen, um schnellstmöglich ein medizinische Notversorgungszentrum aufbauen zu können. Auch wenn Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, mangelt es jedoch noch an jeglichen Geldern für Medikamente und Ausstattung. Wer mithelfen möchte, dies zu ermöglichen, spende doch gerne unter dem Stichwort "Medizinisches Notfallcenter". Das Geld wird schnellstmöglich und direkt weitergeleitet.

 

https://www.tagesschau.de/ausland/indien-corona-anstieg-101.html

 

https://www.handelsblatt.com/politik/international/pandemie-oekonomen-wirtschaftliche-folgen-sorgen-fuer-mehr-tote-in-indien-als-corona-selbst/26115182.html?ticket=ST-7153537-e1HUihWwMSxbEenX1QC0-ap5

++ Medizinisches Notfallcenter nötig ++

02.08.2020 Auch wenn in deutschen Medien viel über eine noch recht niedrige Todesrate in Indien berichtet wird, so wird dies von unseren Freunden nicht bestätigt. -Die Todesrate in Kethanakonda ist rapide gestiegen! Unsere Freund von UCCI haben schon lange überlegt, ihr kleines medizinisches Zentrum auszubauen. -Nun sind sie dazu gezwungen, dies innerhalb kürzester Zeit zu tun. Es gibt in der Nähe um Kethanakonda kaum medizinische Versorgung - geschweige denn ein Krankenhaus mit Beatmungsgeräten. Darum wird nun alles daran getan, wenigstens eine Notversorgungsstation möglich zu machen. Wer hierfür spenden mag, einfach im Verwendungszweck "Soforthilfe Covid-19 Medizinisches Notfallcenter" angeben.

+ +Weitere Spenden dringend nötig + +

02.08.2020 Immer deutlicher zeichnet sich ab: Corona wird Indien noch lange im Ausnahmezustand halten. Während in Deutschland über die zweite Welle spekuliert wird, ist die erste Welle in Indien noch lange nicht vorbei. Sie wabert vielmehr in vielen kleinen und großen Wellen verteilt quer durchs Land und bauscht sich abwechselnd einmal hier, einmal dort stärker auf. Und damit verbunden werden auch die einzelnen Bundesstaaten und Regionen wechselweise wieder in Lockdowns versetzt. Viele Menschen haben nun schon seit Monaten keinen geregelten Zugang zu Nahrung mehr. Lieferengpässe sind enorm - die Wirtschaft strauchelt. Die Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Doch obwohl die Regierung versucht, so viel wie möglich zu tun, ist es immer noch nicht möglich, ausreichend Notrationen auszuteilen. -Und wenn, dann ist es nur Reis. -Von vitaminreichen Lebensmitteln, vor allem für Kinder und alte Menschen, kann nur geträumt werden. Lebensmittelpakete sind dringend nötig! 

+ + Kontrolle entgleitet + +

23.07.2020: Die Kontrolle über die Virusverbreitung ist der indischen Regierung entglitten. -Covid-19 breitet sich inzwischen nahezu ungehindert aus. Offiziell wurde in der vergangenen Woche die Millionenmarke überschritten. Durch weitere Tests wurde jedoch deutlich: Die Dunkelziffer muss viel höher liegen. Schon jetzt könnten es mehrere Millionen Fälle sein. Noch viel schlimmer ist jedoch: Der Höhepunkt der Katastrophe liegt noch bevor. Experten rechnen damit, dass diese frühestens im September, schlimmstenfalls sogar erst Anfang 2021 erreicht wird. Die indische Bevölkerung kann weitere Lockdowns nicht aushalten - der Hunger verbreitet sich rasant, die Kriminalitätsraten steigen parallel zur Verzweiflung. 

+ + Fallzahlen steigen rasant + +

Juni 2020: Voller Sorge blickt Indiens Bevölkerung auf die sprunghaft ansteigenden Fallzahlen. Bereits jetzt sind die Kapazitäten der Krankenhäuser ausgeschöpft. Wo möglich, werden notdürftige Lazarette errichtet. Ausrangierte Zugwaggons werden zu Krankenlagern umgebaut, um die große Zahl der Erkrankten unterzubringen und möglichst zu isolieren. Im Staat Andra Pradesh, in welchem unsere Pakete ausgeteilt werden ist die Zahl der Erkrankten relativ hoch, so dass hier kaum Lockerungen stattgefunden haben. Die Zahl der deutschen Spenden hat jedoch inzwischen abgenommen - vermutlich, da mit Lockerungen in Deutschland und der Rückkehr in den Alltag auch die Gedanken an die existenziellen Nöte und Ausnahmezustände, die durch Corona herrschen können, abnehmen. Die Not in Indien ist aber weiterhin so groß, dass unsere Partner Pakete nun rationieren müssen. Nur noch die Allerbedürftigsten erhalten Pakete, vor allem verstoßene ältere Menschen und Witwen. Alle anderen  versuchen Überlebenssysteme zu entwickeln oder etwas von dem von der Regierung verteilten Reis zu erhaschen. Der Kontrast zwischen reichen Ländern wie Deutschland und armen Ländern wie Indien ist auch in der Entwicklung in einer Notzeit wie Corona deutlich zu beobachten.

+ Lage bleibt schwer +

Trotz regionaler Lockerungen, die von der Regierung momentan ausgetestet werden, bleibt die Lage für die indische Bevölkerung äußerst schwer. Wirtschaftliche Tätigkeit ist immer noch nur bedingt möglich. Produktions- und Lieferketten sind unterbrochen. Millionen Menschen stehen weiterhin ohne ausreichende Versorgung da. Dazu steigen nun die Fallzahlen der Corona-Erkrankungen immer rasanter. Von Seiten der Regierung wird gehofft, in den nächsten Monaten schrittweise in einen geordneteren Alltag zurückkehren zu können. -Ob dies angesichts der steigenden Erkrankungsfälle möglich ist, bleibt jedoch fraglich. Im Hier und Jetzt ist Hilfe jedenfalls bitter nötig.

+ + Eure Hilfe kommt an! + +

+ + Links zur aktuellen Lage + +

Inzwischen wurde der Lockdown offiziell wieder um zwei weitere Wochen - bis zum 21. Mai - verlängert. Hier haben wir euch eine Reihe hilfreicher Links zur aktuellen Lage zusammengestellt:

Tagesschau aktuell

SWR-Bericht

Corona-Zahlen im Worldometer

 

+ +  Update 3 Lockdown bis Herbst? ++

Unglaubliches wurde bisher erreicht. -Mit über 22000 Euro Spendengelder konnten bisher über 1200 Lebensmittelpackete für Familien, Alleinerziehende, Waisenkinder und weitere Bedürftige bereitgestellt werden. Für Obdachlose und Bettler auf den Straßen wurden außerdem zwei Speisungen mit warmen Mahlzeiten durchgeführt - weitere sollen folgen. Da eine der zentralen Straßen zu bzw. von den großen Städten Vijayawada und Hyderabad weg durch Kethanakonda führt, stranden hier viele. -Auch viele der tausenden von Menschen, die immer noch auf den kilometerlangen verzweifelten Fußmärschen nach Hause sind und oft irgendwann erschöpft zusammenbrechen. "Hunger-Pandemie" - dieser Begriff steht nun im Raum. Da das Virus sich inzwischen nun doch stärker ausbreitet sieht die indische Regierung nun von Lockerungen ab - und will auf den Impfstoff oder Medikamente warten. Falls das Lockdown damit jedoch tatsächlich mindestens bis zum September andauern würde, weiß niemand, wie die Bevölkerung ohne Zugang zu Nahrung überleben soll.

+ + Update 2 Soforthilfe Covid-19 + +

Die Lage in Indien bleibt angespannt. -Vielerorts nimmt die Anspannung sogar zu. Das Lockdown wurde inzwischen auf den 3. Mai verlängert - und offen gelassen, ob es danach weitere Verlängerungen geben wird. In vielen Regionen verschwimmern nun Mittel- und Unterschicht, da die Mittelschicht nun oft den gleichen extremen Bedingungen ausgesetzt ist, wie vorher die Ärmsten der Gesellschaft. In der Region um Kethanakonda sind zudem die Fallzahlen gestiegen. Langsam, da das Lockdown hier tatsächlich greift, aber stetig. Und dennoch: In all der Angst durften in diesen Ostertagen Funken der Hoffnung und Dankbarkeit aufblitzen. Über 1000 Familien konnten inzwischen mit Hilfspacketen erreicht werden. Etwa 500 Menschen wurden direkt an den Straßen mit Wasser und Essen versorgt. Masken wurden nicht nur an die Bevölkerung, sondern auch an lokale Sanitär- und Polizeibehörden ausgeteilt, die in diesen Zeiten an ihre Grenzen kommen. Vielen vielen Dank für eure Hilfe. - Was hier geschieht, geschieht im echten Ostersinne. Im Zeichen von Glaube, Liebe und Hoffnung.

 

Euer Team von Hoffnung für Indien

+ + Update Soforthilfe Covid-19 + +

Tief berührt sind wir von der Anteilnahme, die von vielen in den letzten Tagen gezeigt wurde. Dank eurer Hilfe können die ersten großen Verteilaktionen gestartet werden. So wie wir jeden Tag absehen können, wie hoch die Spendenbeträge sind, wird der Betrag sofort übermittelt – damit die Bestellungen direkt aufgegeben werden können und keine wertvolle Zeit verschwendet wird: Sowohl die Überweisungen als auch die Lieferung der Nahrungsmittel nehmen momentan deutlich mehr Zeit in Anspruch als normalerweise. In Videokonferenzen mit den Helfern vor Ort versuchen wir gemeinsam die Verteilung zu koordinieren und werden auf dem Laufenden gehalten. Wie lange das Lockdown tatsächlich andauern wird, ist, wie überall, momentan nur schwer einzuschätzen – gerechnet wird mit mindestens weiteren 3-4 Wochen. Wir werden versuchen, die Güter so lange und so effektiv wie möglich zu verteilen. Vielen Dank für eure Solidarität, euer Mitgefühl und eure Mithilfe.

 

Euer Team von Hoffnung für Indien

 

+ + Soforthilfe Covid-19 + +

Liebe Freunde von Hoffnung für Indien,

Die aktuelle Lage durch Covid-19 bringt uns momentan dazu, eine Bitte um Hilfe zu senden. Indiens Regierung hat das ganze Land in einem mindestens 20tägigen „lockdown“ heruntergefahren – und geht mit aller Härte gegen jeden Verstoß vor.

 Für viele Menschen sind die Maßnahmen katastrophal. Neben die Angst vor Covid-19, dem arme Menschen ohnehin aufgrund der beengten Verhältnisse und fehlenden Hygiene ausgeliefert sind, tritt etwas viel Akuteres: Die Gefahr zu verhungern. Die Nahrungsmittelketten sind unterbrochen. Supermärkte nicht mehr erreichbar, leer oder nur für wenige Stunden geöffnet. Die vielen einfachen Tagelöhner stehen zudem plötzlich ohne Arbeit gänzlich mittellos da und hätten nicht einmal das Geld, ihre Familien zu versorgen.

 

Auch die ländliche Bevölkerung um Kethanakonda ist davon massiv betroffen. Unsere Freunde von UCCI haben in kürzester Zeit hunderte Familien ausgemacht, die sich in den nächsten Wochen nicht ernähren können.

 Gemeinsam wurde deshalb ein Notfallplan entwickelt: Mit einem Essenspacket für ca. 1500 Rupien (18 Euro) kann eine Familie etwas mehr als zwei Wochen überleben. Darin enthalten sind: 2kg Toor Dal, 2l Öl, 10 kg Reis, 1kg Erdnüsse, ½ Tamarinde, ½ kg Chili, 2kg Urud Dal.

 

Wir alle leben momentan in turbulenten Zeiten - die uns zum Miteinander und zur gegenseitigen Verantwortung und Fürsorge herausfordern. Was auch immer ihr geben wollt, auch Kleinbeträge – wirklich alles hilft. Wir danken euch.

 

Hoffnung für Indien

Spendenkonto: IBAN DE70 6665 0085 0008 8498 97

Verwendungszweck: Soforthilfe Covid-19

(+ Adresse, falls Spendenbescheinigung erwünscht)

 

Alles, was ihr spendet, wird schnellstmöglich und direkt überwiesen.

Die Überweisungskosten werden von uns getragen.

 

 WEITERE INFORMATIONEN  zur Lage findet ihr z.B. auf (Schnellauswahl):

  • https://www.tagesschau.de/ausland/indien-corona-103.html
  • https://english.manoramaonline.com/news/nation/2020/03/28/delhi-coronavirus-lockdown-thousands-left-without-food.html
  • https://www.derstandard.de/story/2000116207996/1-3-milliarden-inder-im-corona-modus

 

Auch euch wünschen wir von Herzen gute Gesundheit und viel Kraft in diesen Zeiten.

Seid behütet,

 

Carmen Kirschner

 (2. Vorstand Hoffnung für Indien)

 

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Der Wunsch nach Bildung ist groß und bleibt doch so vielen verwehrt. Unterstützen Sie mit uns Waisen und Halbwaisen in Kethenakonda, um ihnen Hoffnung zu schenken.

 

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Das Waisenhaus unserer Partnerorganisation UCCI (United Christian Church of India) in Tenali benötigt schon seit langem einen Bildungsort für die Kinder, die dort wohnen. Seit Februar 2018 wird in der Nähe des Waisenhauses die Jonathan School gebaut, die diesen Mangel decken soll. Helfen Sie dabei, diese Schule aufzubauen.... 

 

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Unsere Partnerorganisation UCCI (United Christian Church of India) leistet viele weitere Projekte, wie Bauprojekte für Wasserbrunnen, Augenoperationen bei grauem Star, Arbeit mit AIDS-Kranken oder Alten, Gemeindegründungen und medizinische Ausbildungen.

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>> mehr... (Link derzeit in Bearbeitung)

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Kreditinstitut:

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Inhaber:

Hoffnung für Indien

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DE70 6665 0085 0008 8498 97

BIC: PZHSDE66XXX

 

Verwendungszweck 1: "Schulbau" + Ihr Name und Ihre Adresse

 

Verwendungszweck 2: "Pate" + Ihr Name und Ihre Adresse

 

Verwendungszweck 3: "Soforthilfe Covid-19" + Ihr Name und Ihre Adresse

 

Verwendungszweck 4:

"Medizinisches Notfallcenter" + Ihr Name und Ihre Adresse

 


 

 

 

Bei Wunsch einer Spendenbescheinigung, bitte Adresse angeben.